Vorübergehende Nassänderung
Eine nasse Messung sagt die dauerhafte Trockengröße nicht voraus.
Ratgeber
Eine Canvas-Tasche kann nach dem Waschen kleiner werden, aber nicht jede Tasche läuft ein und es gibt keinen festen Prozentsatz. Die Pflegeanweisung des genauen Produkts hat Vorrang.

Gewebe kann sich beim Nässen und Trocknen ändern. Nasse und wieder trockene Maße können abweichen; gelöste Fertigungsspannung kann dauerhaft sein.
Futter, Beschichtung, Druck, Besatz, Hardware und Paneele machen dies zur Frage der ganzen Tasche.
Savilles Wollbeispiele beweisen kein Filzen von Canvas; nur allgemeine Unterschiede der Maßänderung werden übertragen.
Eine nasse Messung sagt die dauerhafte Trockengröße nicht voraus.
Nässung kann temporäre Spannung lösen und nach Trocknung kleinere Maße hinterlassen.
Wasser, Bewegung und Trocknung müssen vor Vergleichen benannt sein.
Futter, Beschichtung, Nähte, Griffe, Druck und Besatz können anders reagieren.
Baggu erlaubt Maschinenwäsche für fast alle eigenen Canvas-Produkte mit Ausnahmen; L.L.Bean nennt für die konkrete Boat and Tote Fleckenreinigung. Keine Regel gilt automatisch für AltusPack oder unbekannte Taschen.
Ohne Freigabe keine Maschinenwäsche ableiten. Nach erlaubter Pflege erst trocken an denselben Punkten vergleichen.
Foto zeigt Tote, Griffe und kontrastierenden Boden. Höhe, Öffnungs- und Bodenbreite vor und nach vereinbarter Pflege markieren.
Foto und Name beweisen weder Faser, Finish, Waschfreigabe, Einlaufwert noch Methode.
Saville (1999), Kap. 6, PDF S. 186–189, trennt Waschänderung, reversible Feuchteänderung und bleibende Relaxation. Textiles (1988), Kap. 37, PDF S. 364–365, bindet Pflege an das ganze Produkt und vorausgesetzte Waschfreigabe. Baggu/L.L.Bean gelten nur für deren Produkte; keine AltusPack-Methode oder Schrumpfung ist belegt.